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Flex Luftreiniger VAC 800-EC
Bestseller
1.369,99 € *
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Bau-Luftreiniger, Staubklasse M Zur Luftreinhaltung bei Sanierungs- und Rückbauten in Schwarz-Bereichen. Zum Schutz der Anwender werden lungengängige Feinstäube aus der Luft gefiltert unter Verwendung von Grob-, Fein-, M/H-Filter sowie Aktivkohlefilter Stäube werden direkt am Ort der Entstehung abgesaugt. Durch Installation von mobilen Kunststoffwänden und Schleusen lässt sich ein Unterdruck erzielen, so wird vermieden, dass Stäube sich außerhalb des Arbeitsbereiches ausbreiten Volumenstromüberwachung und regelbare Volumenstromeinstellung über Drehschalter. Somit kann der erforderliche Unterdruck frei justiert und dem Arbeitsumfeld angepasst werden Bürstenloser Motor mit höherem Wirkungsgrad und längerer Lebensdauer Geringes Arbeitsgeräusch, mit Nachtfunktion Kompakte Bauweise, leichtestes Gerät seiner Klasse mit 125 Ø mm Abluftsystem Hoher Air-Flow Technische Daten Leistungsaufnahme 170 Watt Nennstromaufnahme 1,7 - 1,45 A Leerlaufdrehzahl 0-3930 /min Max. Volumenstro

Anbieter: westfalia
Stand: 04.04.2020
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Ziele des Naturschutzes
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: 1.7, Universität Bremen, Veranstaltung: Naturschutz in Deutschland, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Naturschutz befasst sich mit dem Ziel die Natur zu schützen. Die Priorität des Umweltschutzes ist es jedoch, den Menschen paradoxerweise vor anthropogen verursachten Belastungen zu schützen. Zu den Zielen des Umweltschutzes zählen u.a. Lärmschutz, Strahlenschutz, Abfallbeseitigung, Gewässerschutz (Trinkwasser), Luftreinhaltung, Schutz abiotischer Ressourcen sowie Schutz von Erholungs- und kulturhistorischen Landschaften (PLACHTER, 1991). Diese Ziele lassen sich jedoch nicht von denen des Naturschutzes trennen, da Emissionen verschiedenster Form (Verschmutzung von Boden, Wasser, Luft) auch die Natur beeinträchtigen. Zwischen Umweltschutz und Naturschutz kommt es auch zu Konflikten, denn was gut für den Menschen ist, ist nicht immer gut für die Natur, beispielsweise fordert der Umweltschutz Deiche zum Schutz vor Überschwemmungen und der Naturschutz fordert Überschwemmungen zur Entwicklung eines natürlichen Auenwald-Ökosystems (REMMERT, 1988). Bevor man jedoch Ziele für den Naturschutz formulieren kann, muss man sich mit den Ökosystemen auseinander setzen und die Vorgänge verstehen lernen, in diesem Punkt ist noch viel Forschungsarbeit zu leisten (REMMERT, 1988). Ausserdem muss ein festes Ziel ins Auge gefasst werden, das dann auch über Jahre verfolgt wird, da ein Ökosystem Zeit braucht, um sein Gleichgewicht zu finden und es nicht ständig durch neue Nutzungen und Belastungen gestört werden kann. Einen Konflikt innerhalb des Naturschutzes bildet die Tatsache, dass man die Natürlichkeit eines Ökosystems schützen will, viele Flächen aber anthropogen verändert wurden. Auf einigen Kulturflächen konnte sich eine artenreiche Organismenwelt entwickeln, die nun auch schützenswert erscheint, obwohl sie nicht die potentiell natürliche Vegetation und Fauna beherbergt (REMMERT, 1988). So muss von Fall zu Fall entschieden werden, was sinnvoller und auch machbar ist. Vorrangig sollten die Flächen unter Schutz gestellt werden, die noch relativ naturnah sind und erst dann kann auf den übrigen Flächen Renaturierung einsetzen. Und nicht so wie das zum Teil jetzt gemacht wird, dass der Naturschutz dort stattfinden darf, wo sich nichts anderes lohnt, also Naturschutz als 'Restflächenverwerter' (PLACHTER, 1991: S. 180). [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Das Waldsterben
22,20 CHF *
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Als Anfang der 1980er Jahre die Fichten landauf, landab die Nadeln fallen liessen, war die Öffentlichkeit alarmiert und die vielleicht prägendste Umweltdebatte der deutschen Nachkriegsgeschichte nahm ihren Lauf: 'Erst stirbt der Wald, und dann ...?' Eine Protestbewegung entstand, die quer durch alle politischen Spektren und gesellschaftlichen Schichten den Schutz der Wälder und bessere Luftreinhaltung einforderte.Wie hat diese Bewegung Politik und Gesellschaft beeinflusst? Was lässt sich daraus fu¿r aktuelle Umweltdebatten lernen? Der reich illustrierte Band beschreibt die Vorgeschichte der Waldsterbensdebatte, zeichnet ihren Verlauf und ihre Wirkung auf Umweltpolitik, Wissenschaft, Medien und Alltagswelt in und ausserhalb Deutschlands nach und wagt eine längst fällige Neubewertung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Ziele des Naturschutzes
16,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: 1.7, Universität Bremen, Veranstaltung: Naturschutz in Deutschland, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Naturschutz befasst sich mit dem Ziel die Natur zu schützen. Die Priorität des Umweltschutzes ist es jedoch, den Menschen paradoxerweise vor anthropogen verursachten Belastungen zu schützen. Zu den Zielen des Umweltschutzes zählen u.a. Lärmschutz, Strahlenschutz, Abfallbeseitigung, Gewässerschutz (Trinkwasser), Luftreinhaltung, Schutz abiotischer Ressourcen sowie Schutz von Erholungs- und kulturhistorischen Landschaften (PLACHTER, 1991). Diese Ziele lassen sich jedoch nicht von denen des Naturschutzes trennen, da Emissionen verschiedenster Form (Verschmutzung von Boden, Wasser, Luft) auch die Natur beeinträchtigen. Zwischen Umweltschutz und Naturschutz kommt es auch zu Konflikten, denn was gut für den Menschen ist, ist nicht immer gut für die Natur, beispielsweise fordert der Umweltschutz Deiche zum Schutz vor Überschwemmungen und der Naturschutz fordert Überschwemmungen zur Entwicklung eines natürlichen Auenwald-Ökosystems (REMMERT, 1988). Bevor man jedoch Ziele für den Naturschutz formulieren kann, muss man sich mit den Ökosystemen auseinander setzen und die Vorgänge verstehen lernen, in diesem Punkt ist noch viel Forschungsarbeit zu leisten (REMMERT, 1988). Außerdem muss ein festes Ziel ins Auge gefasst werden, das dann auch über Jahre verfolgt wird, da ein Ökosystem Zeit braucht, um sein Gleichgewicht zu finden und es nicht ständig durch neue Nutzungen und Belastungen gestört werden kann. Einen Konflikt innerhalb des Naturschutzes bildet die Tatsache, dass man die Natürlichkeit eines Ökosystems schützen will, viele Flächen aber anthropogen verändert wurden. Auf einigen Kulturflächen konnte sich eine artenreiche Organismenwelt entwickeln, die nun auch schützenswert erscheint, obwohl sie nicht die potentiell natürliche Vegetation und Fauna beherbergt (REMMERT, 1988). So muss von Fall zu Fall entschieden werden, was sinnvoller und auch machbar ist. Vorrangig sollten die Flächen unter Schutz gestellt werden, die noch relativ naturnah sind und erst dann kann auf den übrigen Flächen Renaturierung einsetzen. Und nicht so wie das zum Teil jetzt gemacht wird, dass der Naturschutz dort stattfinden darf, wo sich nichts anderes lohnt, also Naturschutz als 'Restflächenverwerter' (PLACHTER, 1991: S. 180). [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
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Das Waldsterben
20,99 € *
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Als Anfang der 1980er Jahre die Fichten landauf, landab die Nadeln fallen ließen, war die Öffentlichkeit alarmiert und die vielleicht prägendste Umweltdebatte der deutschen Nachkriegsgeschichte nahm ihren Lauf: 'Erst stirbt der Wald, und dann ...?' Eine Protestbewegung entstand, die quer durch alle politischen Spektren und gesellschaftlichen Schichten den Schutz der Wälder und bessere Luftreinhaltung einforderte.Wie hat diese Bewegung Politik und Gesellschaft beeinflusst? Was lässt sich daraus fu¿r aktuelle Umweltdebatten lernen? Der reich illustrierte Band beschreibt die Vorgeschichte der Waldsterbensdebatte, zeichnet ihren Verlauf und ihre Wirkung auf Umweltpolitik, Wissenschaft, Medien und Alltagswelt in und außerhalb Deutschlands nach und wagt eine längst fällige Neubewertung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
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